Außenarbeitsplätze

Vom Betriebspraktikum zum sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis.

 

Ausgelagerte Arbeitsplätze

Einen Arbeitsplatz außerhalb der Werkstätte zu finden, ist für viele unserer Beschäftigten ein Traum und zugleich festes Ziel im Berufsleben.

Dauerhaft ausgelagerte Arbeitsplätze sehen wir als wichtigen Beitrag zu mehr Inklusion im Arbeitsleben. Für die Beschäftigten verbinden sie die Sicherheit, die Unterstützung und den Rückhalt der Werkstätten mit einem Arbeitsplatz in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes.

Die Beschäftigten bleiben weiterhin über die Werkstätte sozial- und rentenversichert. Eine Rückkehr in die Werkstätte ist bei Bedarf jederzeit möglich.

Ausgelagerte Arbeitsplätze sind in Vollzeit oder in Teilzeit möglich und orientieren sich am individuellen Bedarf der Beschäftigten.

Wir begleiten interessierte Beschäftigte auf dauerhaft ausgelagerten Einzelarbeitsplätzen. Unser Ziel ist es, dieses Angebot an allen Standorten kontinuierlich weiter auszubauen.

 

Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Auch wenn für den größten Teil der bei uns beschäftigten Menschen mit Behinderung die besonderen Rahmenbedingungen der WfbM auf Dauer erforderlich sind, um eine Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen, legen wir auf die Nahtstelle zum ersten Arbeitsmarkt unser besonderes Augenmerk.

Die Inklusions- und Qualifizierungsbeauftragen in unseren Einrichtungen unterstützen und fördern entsprechend geeignete und motivierte Beschäftigte auf diesem Weg.

Dies geschieht durch vielfältige Maßnahmen, wie gezielte Einzelförderung in der WfbM, durch Qualifizierungsmaßnahmen in dem gewünschten Berufsfeld und durch die Vermittlung von Praktika in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes.

Hier finden Sie den Flyer 'Außenarbeitsplätze'